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Faltenbehandlung mit einem Muskelrelaxans

Leitender Arzt
Dr. med. W.J. Kümpel
Erfahrung seit über 30 Jahren
Dr. Kümpel betrieb von 1985-2010 in München-Schwabing die Privatklinik CHIRURGIA ÄSTHETICA, Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie und eröffnete im Jahr 2004 in Berlin-Schmargendorf die Privatklinik CHIRURGIA ÄSTHETICA, Klinik für Schönheitsoperationen. Er hat über 30 Jahre Erfahrung in der Schönheitschirurgie.

Klinik für Schönheitsoperationen

Die Privatklinik ist eine der modernsten Kliniken und die einzige Klinik für Schönheitsoperationen in Berlin. Die Klinik vereint alle Services unter einem Dach: Beratung, Behandlung, Nachsorge und Aufenthalt. Und das rund um die Uhr!

Muskelrelaxans

Für die Behandlung von Falten im Gesicht verwenden wir ein allseits bekanntes Muskelrelaxans. Nicht nur Prominente greifen gerne auf dieses Produkt zurück, sondern auch die durchschnittliche Frau oder der durchschnittliche Mann.

Faltenkorrektur für Frauen in Klinik für Schönheitsoperationen Dr. Kümpel Berlin

Was ist ein Muskelrelaxans?

Bei dem von uns verwendeten Muskelrelaxans handelt es sich um ein seit über 30 Jahren in der Augen- und Nervenheilkunde und Orthopädie verwendetes Medikament. Das Protein hat eine spezifische Affinität zu den motorischen Nerven, weshalb es seit Jahren bei abnormen Gesichtsbewegungen, Gesichtsmuskel- und Lidkrämpfen oder spastischen Kräpfen eingesetzt wird. Es lassen sich verschiedene Untertypen (A bis G) unterscheiden, von denen jedoch nur das Toxin A klinische Bedeutung besitzt.

Wie wirkt das Muskelrelaxans?

Das Muskelrelaxans hemmt die Reizüberleitung vom Nerven auf den Muskel, indem es die Ausschüttung von Botenstoffen (Acetylcholin) aus den Speicherbläschen hemmt und dadurch die Reizübertragung blockiert. Der Muskel kann somit nicht mehr durch Nervenimpulse stimuliert werden, er entspannt sich und die darüber liegende Haut entfaltet sich. Der erste Effekt zeigt sich nach zwei bis fünf Tagen.

Das Muskelrelaxans eignet es sich besonders zur Glättung mimischer Falten. Die wichtigsten Einsatzgebiete für den Nervenblocker sind Stirnfalten, Zornesfalten und Krähenfüße:

Stirnfalten

Eine übermäßige Kontraktion der senkrecht verlaufenden Stirnmuskeln (Musculus frontalis) führt zu horizontalen Querfalten. Patienten mit ausgeprägten Stirnfalten eignen sich sehr gut für die Behandlung mit dem Muskelrelaxans. In Abständen von ein bis zwei Zentimetern werden zehn bis zwölf Einspritzungen im Ausbreitungsgebiet des Muskels vorgenommen, anschließend werden Kühlkompressen aufgelegt und nach 10 Minuten ist die Behandlung beendet.

Glabellafalten (Zornesfalten)

Die äußerst unvorteilhaften senkrechten Falten zwischen den Augenbrauen, im Volksmund Zornes- oder Sorgenfalten genannt, lassen sich hervorragend behandeln. Fünf bis sieben Einspritzungen in die dafür verantwortlichen vier Muskeln bewirken eine Glättung und Entspannung dieser Muskeln. Der Effekt ist offensichtlich und bewirkt eine Verjüngung und Entspannung des Gesichtsausdrucks.

Augenfalten (Krähenfüße)

Auch diese Falten lassen sich behandeln, wenn auch nicht so spektakulär, da nicht allein der ringförmige Augenmuskel, der Musculus orbicularis, für die Faltenbildung verantwortlich ist, sondern durch Verschiebungen der Mittelgesichtsmuskeln ebenfalls seitliche Augenfalten entstehen. Drei bis fünf Einspritzungen pro Seite in die seitliche Augenregion sind ausreichend, um eine Glättung hervorzurufen. Auch diese Region wird nach der Einspritzung etwas gekühlt, um Rötungen und Schwellungen zu reduzieren.

Wie wird behandelt?

Nach gründlicher Desinfektion der Haut werden die Einstichstellen markiert und mit der dünnsten Kanüle kleinste Mengen eingespritzt. Eine Betäubung ist nicht erforderlich. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten. Anschließend werden Kühlkompressen für 10 Minuten aufgelegt, um Schwellungen und Verfärbungen zu unterdrücken.

Wie lange hält der Erfolg an?

Die Wirkung tritt zwischen dem dritten und fünften Tag ein und der Effekt hält unterschiedlich, zwischen drei und sechs Monaten, an. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Injektionen sollte mindestens 12 Wochen betragen. Kürzere Intervalle oder höhere Dosierungen könnten ein mögliches Therapieversagen hervorrufen.

Kann die Behandlung wiederholt werden?

Die Behandlung mit dem Muskelrelaxans, das in der Nervenheilkunde, Augenheilkunde und Orthopädie seit über 30 Jahren angewendet wird, kann nach dem heutigen Stand der Wissenschaft bedenkenlos wiederholt werden.

Welche Risiken gibt es?

Die Behandlung ist risikoarm und äußerst wirkungsvoll. Bei Überdosierung und falscher Injektionstechnik kann es aber bei der Behandlung von Stirnfalten zu einem Absinken der Augenbrauen und Augenlider kommen, was bis zu Monaten andauern könnte. Sollten Augentrockenheit, Blutergüsse oder Schwellungen des Augenlids auftreten, bilden sich diese innerhalb von Tagen bis Wochen zurück. Allergische Reaktionen, dauerhafte Nervenstörungen und Muskelrückbildungen sind beschrieben worden, konnten jedoch vom Autor bislang nicht beobachtet werden.

Zu kurze Zeitintervalle zwischen den Behandlungen können zu Therapieversagen führen. Ungleichmäßige Unterspritzungen führen zu unregelmäßigen Ergebnissen („schiefes Gesicht“), Überdosierungen können zu maskenhaftem Aussehen führen

Übersicht der Risiken

 

Komplikationen (alle vorübergehend) Wahrscheinlichkeit
Herabhängen des Oberlids (Ptosis) 0,1 %
Trockenes Auge 0,1 %
Asymmetrien 0,1 %
Allergische Reaktionen 0,01 %
Sehstörungen 0,001 %
Schwellungen 0,0001 %

 

Übersicht: Nach der Behandlung

 

  • Schmerzen: in der Regel keine
  • Schwellungen: in der Regel keine
  • Verfärbungen: in der Regel keine
  • Arbeitsfähigkeit: in der Regel sofort
  • Gesellschaftsfähigkeit: in der Regel sofort
  • Haltbarkeit: 3-6 Monate

 

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