Facelift

Fotogalerie auf unserer spanischen Webseite www.lipoclinic.es (In Deutschland leider seit 24.04.2006 verboten).

Die Haut verliert mit den Jahren an Elastizität und Feuchtigkeit. Falten um Mund und Augen sowie erschlaffte Haut im Wangen- und Fettansammlungen im Kinnbereich sind die Folge.

Was verbirgt sich hinter Facelift?

Das Ziel des modernen Facelift ist, Spuren des Alterungsprozesses zu beseitigen um jünger und frischer, dabei aber natürlich auszusehen. Dabei wird folgendermaßen verfahren: Im Bereich der Haare und der Ohrmuschel verläuft der Schnitt in natürlichen Falten, das Unterhautbindegewebe wird mittels "SMAS"-Technik gestrafft, Fettpolster ("Hängebäckchen") werden abgesaugt und Hautüberschuss wird entfernt. Bei jüngeren Patienten mit mäßigem Hautüberschuss kann die Operationstechnik endoskopisch erfolgen, es resultieren dadurch nur minimale Narben. Eine Rasur der Haare ist in der Regel nicht erforderlich. Das Facelift erfolgt überwiegend in Stand-by-Anästhesie ("Dämmerschlaf").

Ein Facelift kann auch in Verbindung mit einem Stirnlift durchgeführt werden. Das Stirnlift erfolgt entweder von einem Schnitt hinter der Haargrenze aus oder endoskopisch. Dabei werden gleichzeitig die „Zornesfalten“ zwischen den Augenbrauen korrigiert und die Seiten der Augenbrauen angehoben und damit die „Krähenfüße“ geglättet.

Je nach Ausmaß des Facelift empfehlen wir einen Klinikaufenthalt von 1-3 Tagen. Nach dem Facelift können Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungen auftreten, die aber rasch abklingen. Vorübergehende Hautveränderungen können mit Make-Up überdeckt werden. Die Fäden werden nach ca. 10 Tagen gezogen, für 1-2 Wochen sollten Sie sich noch schonen, danach sind Sie wieder voll gesellschaftsfähig. Intensive Sonnenbestrahlung sollten Sie noch für 3 Monate meiden.

Facelift - Vorbereitung der OP

Voruntersuchung erforderlich: Labor
1 Wo vor dem Eingriff kein Vitamin C, keinen Alkohol
Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.

Was erwartet die Patientinnen während der OP?

Beim Facelift wird folgendermaßen verfahren: Im Bereich der Haare und der Ohrmuschel verläuft der Schnitt in natürlichen Falten, das Unterhautbindegewebe wird mittels „SMAS“-Technik gestrafft, Fettpolster („Hängebäckchen“) werden abgesaugt und Hautüberschüsse entfernt.

Bei jüngeren Patienten mit mäßigem Hautüberschuss kann die Operationstechnik endoskopisch erfolgen, es resultieren dadurch nur minimale Narben. Eine Rasur der Haare ist in der Regel nicht erforderlich.

Die Straffung der Gesichtshaut erfolgt in der Regel im so genannten Dämmerschlaf (Stand-by-Anästhesie). Dabei werden vom Anästhesisten Medikamente als Infusion gegeben. Die Patienten haben keine Schmerzen, da außerdem eine örtliche Betäubung angewendet wird. Nach ausführlicher Desinfektion der Haut und Bündelung der Haare im Schläfen- und Nackenbereich durch Zusammenschnüren oder Verkleben mit Salbe, erfolgt die Schnittführung. Hier hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan. Wurde früher lediglich ein kleiner Hauteinschnitt vor dem Ohr vorgenommen und die oberflächliche Hautschicht gerafft, so wird seit ca. 15 Jahren die neue SMAS-Technik angewendet.

Die neue SMAS-Technik:

Hierbei wird zunächst die oberflächliche Haut bis zur Mundwinkelfalte gelöst und dann die muskuläre, bindegewebige Schicht darunter freipräpariert. Diese wird gestrafft, der überschuss entfernt und mit zarten Fäden nach hinten oben fixiert. Erst dann wird die oberflächliche Haut glattgestrichen, der Hautäberschuss entfernt und die Wunde mit feinen Fäden geschlossen. Zusätzlich kann die Haut auch mit Fibrinkleber auf der Unterlage fixiert werden. Der Vorteil hierbei ist eine schnelle Verheilung und geringere Nachblutungsgefahr. Gelegentlich wird eine kleine Drainage für 24 Stunden gelegt. In jedem Fall erhält der Patient einen fest, aber nicht zu eng sitzenden Kopfverband.

Nebeneffekt Halsstraffung / Facelift

Häufig wird bei einem Facelift auch der Hals mitgestrafft, wobei die Schnittführung lediglich etwas weiter hinten im Haarbereich verläuft. Es muss nur das Gebiet vorn am Hals erweitert werden bis zum Vorderrand des oberflächlichen Halsmuskels, der sich im Alter häufig, in Folge der Erschlaffung der Haut, abzeichnet. Sollten diese Halsmuskelstränge deutlich zu sehen sein, wird unterhalb des Kinns ein kleiner Schnitt gelegt und die Muskelränder mit einzelnen Nähten aneinander gelegt. Die Dauer der Operation beträgt je nach Ausmaß des Eingriffs zwischen drei und vier Stunden.

Mögliche Beschwerden, die nach einer OP auftreten können:

Schmerzen gering bis gar nicht, aber ein Spannungsgefühl für mehrere Tage.

Was muss nach der OP beachtet werden?

Aufenthalt für 1-2 Tage.

Verband je nach Aufwand für 5-10 Tage.

Fäden oder Klammern werden nach ca. 10 Tagen entfernt.

Haare waschen ab 4.Tag.

Arbeitsfähig nach dem Entfernen der Fäden.

Gesellschaftsfähig nach ca. 3 Wochen.

Weitergehende Fragen zu Facelift oder Stirnlift?
Unverbindlicher Beratungstermin unter +49 30 8109596-0 oder Online.