Schönheitsoperationen für die Verbesserung Ihres Lebensstandards. Lassen Sie sich von den langjährigen erfolgreichen Eingriffen überzeugen

Facelift in Berlin

Leitender Arzt
Dr. med. W.J. Kümpel
Erfahrung seit über 30 Jahren
Dr. Kümpel betrieb von 1985-2010 in München-Schwabing die Privatklinik CHIRURGIA ÄSTHETICA, Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie und eröffnete im Jahr 2004 in Berlin-Schmargendorf die Privatklinik CHIRURGIA ÄSTHETICA, Klinik für Schönheitsoperationen. Er hat über 30 Jahre Erfahrung in der Schönheitschirurgie.

Klinik für Schönheitsoperationen

Die Privatklinik ist eine der modernsten Kliniken und die einzige Klinik für Schönheitsoperationen in Berlin. Die Klinik vereint alle Services unter einem Dach: Beratung, Behandlung, Nachsorge und Aufenthalt. Und das rund um die Uhr!

Facelift - Facelifting

Wer wünscht sich nicht sein Aussehen von vor zehn Jahren zurück? Die Haut war voller Spannung, Falten so gut wie nicht sichtbar und das Gefühl von Jugend und Schönheit war bedeutend für das Selbstbewusstsein. Aber auch jetzt - vielleicht zehn Jahre später - kann man zurück zu diesem Gefühl finden - mit einem Facelift.

Fotogalerie auf unserer spanischen Webseite www.lipoclinic.es (In Deutschland leider seit 24.04.2006 verboten).

Das Facelift – jugendliches Aussehen muss kein Traum bleiben.

Mit den Jahren verliert die Haut an Elastizität und Feuchtigkeit. Falten um Mund und Augen, erschlaffte Haut im Wangenbereich und Fettansammlungen im Kiefer- und Kinnbereich sind die Folge. Die Haut ist nicht mehr straff wie in jungen Jahren, sie verliert an Glätte; Schatten, Dellen, Wellen und Unregelmäßigkeiten zeigen das Alter. Um diesen Prozess rückgängig zu machen und die Uhr um mindestens zehn Jahre zurückzustellen, ist eine Gesichtshautstraffung (Facelift) erforderlich. Das Ziel des modernen Facestyling ist, Spuren des Alterungsprozesses zu beseitigen, um jünger und frischer, dabei aber natürlich auszusehen.

 

Faceliftings für Frauen in Klinik für Schönheitsoperationen Dr. Kümpel Berlin

Facelift für Männer in Klinik für Schönheitsoperationen Dr. Kümpel Berlin

 

Kommt ein Facelift für mich in Frage?

Diese Frage stellt sich in der Regel nicht vor dem vierzigsten Lebensjahr. Falten und Unregelmäßigkeiten können bis zu diesem Zeitpunkt mit Unterspritzungen verschiedenster Art beseitigt werden. Vorbeugend könnten ein Muskelrelaxans und Hyaluronsäure die Faltenbildung aufhalten oder zumindest verzögern. Wenn aber mit zunehmendem Alter Hautüberschuss und Hauterschlaffung das Gesicht in Verbindung mit Fettansammlungen prägen, kann ein Facelift angebracht sein. Wenn die Gesichtshaut Überschüsse aufweist und Sie locker 2–3 cm Gesichtshaut im Wangen-/Ohrbereich raffen können, kann ein Facelift angezeigt sein.

Wie wird operiert?

Beim Facelift wird folgendermaßen verfahren: Im Bereich der Haare und der Ohrmuschel verläuft der Schnitt in natürlichen Falten, das Unterhautbindegewebe wird mittels „SMAS“-Technik gestrafft, Fettpolster („Hängebäckchen“) werden abgesaugt und Hautüberschüsse entfernt. Bei jüngeren Patienten mit mäßigem Hautüberschuss kann die Operationstechnik endoskopisch erfolgen, es resultieren dadurch nur minimale Narben. Eine Rasur der Haare ist in der Regel nicht erforderlich. Die Straffung der Gesichtshaut erfolgt in der Regel im so genannten Dämmerschlaf (Stand-by-Anästhesie). Dabei werden vom Anästhesisten Medikamente als Infusion gegeben. Die Patienten haben keine Schmerzen, da außerdem eine örtliche Betäubung angewendet wird. Nach ausführlicher Desinfektion der Haut und Bündelung der Haare im Schläfen- und Nackenbereich durch Zusammenschnüren oder Verkleben mit Salbe, erfolgt die Schnittführung. Hier hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan. Wurde früher lediglich ein kleiner Hauteinschnitt vor dem Ohr vorgenommen und die oberflächliche Hautschicht gerafft, so wird heute die neue SMAS-Technik angewendet. Hierbei wird zunächst die oberflächliche Haut bis zur Mundwinkelfalte gelöst und dann die muskuläre, bindegewebige Schicht darunter freipräpariert. Diese wird gestrafft, der Überschuss entfernt und mit zarten Fäden nach hinten oben fixiert. Erst dann wird die oberflächliche Haut glattgestrichen, der Hautüberschuss entfernt und die Wunde mit feinen Fäden geschlossen. Zusätzlich kann die Haut auch mit Fibrinkleber auf der Unterlage fixiert werden. Vorteil hierbei ist eine schnelle Verheilung und geringere Nachblutungsgefahr. Gelegentlich wird eine kleine Drainage für 24 Stunden gelegt. In jedem Fall erhält der Patient einen festen, aber nicht zu eng sitzenden Kopfverband. Häufig wird bei diesem Eingriff auch der Hals mitgestrafft, wobei die Schnittführung lediglich etwas weiter hinten im Haarbereich verläuft. Es muss nur das Gebiet vorn am Hals erweitert werden bis zum Vorderrand des oberflächlichen Halsmuskels, der sich im Alter häufig, in Folge der Erschlaffung der Haut, abzeichnet. Sollten diese Halsmuskelstränge deutlich zu sehen sein, wird unterhalb des Kinns ein kleiner Schnitt gelegt und die Muskelränder mit einzelnen Nähten aneinander gelegt. Die Dauer der Operation beträgt je nach Ausmaß des Eingriffs zwischen drei und vier Stunden.

Gibt es eine Alternative zur Operation?

Hier sind viele Variationen denkbar, denn der Alterungsprozess läuft in verschiedenen Phasen unterschiedlich schnell ab. Angefangen von einer Hautschleifung über ein Peeling bis zu einem Skinresurfacing sind viele Alternativen denkbar. Insofern ist die Abschätzung, ob ein Facelift für Sie das Beste ist, nicht leicht zu entscheiden. Es bedarf hierzu der fachärztlichen Hilfe. Wenn es sich z. B. lediglich um eine Fettansammlung im seitlichen Kieferbereich handelt, die so genannten kleinen Hamsterbäckchen, kann mit einer alleinigen Fettabsaugung ein schönes Ergebnis erzielt werden. Wenn andererseits die Haut runzelig ist, aber sonst kein deutlicher Hautüberschuss vorherrscht, kann mit einem Peeling ein gutes Resultat erzielt werden. Eine neue Methode des schnittfreien Liftings ist die Straffung mittels unter der Haut durchgezogener Fäden. Die Fäden werden bogenförmig je nach der abgesackten Hautregion unter der Haut bis zu einer festen Struktur, z. B. Schläfen- oder Ohrknochenbereich, gezogen, gespannt und dann dort fixiert, oder aber an beiden Enden aus der Haut herausgeführt und zusammengezogen. Wie Zügel spannen dann die Fäden mit ihren kleinen Zähnchen die Haut nach hinten oben und bewirken so eine Anhebung der Mundwinkelfalte oder der Kinn-/Wangenregion. Vorteil der Methode ist die ambulante Behandlung in örtlicher Betäubung und dass keine Schnitte mit dem Skalpell erforderlich sind. Nachteile sind die eingeschränkte Anwendbarkeit (bei Hautüberschuss muss nun einmal Haut entfernt werden) und dass sich in der Regel nur jüngere Patienten mit wenig abgesackter Haut hierfür eignen. Risiken und Komplikationen sind Infektionen, chronische Entzündungen, Fremdkörperreaktionen mit Bildung von Granulationsgewebe und Gewebeverlust durch die permanente Spannung. Langzeitergebnisse liegen derzeit nicht vor.

Welche Risiken gibt es?

Die Straffung der Gesichtshaut gehört zu den großen und schwierigen Eingriffen in der ästhetischen Chirurgie. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist eine sorgfältige Vorbereitung seitens des Patienten erforderlich und die Anforderungen an den Operateur sind sehr hoch gestellt. Chirurgisch betrachtet ist der Eingriff nicht schwierig, aber für den Patienten riskant. Nervenverletzungen im Bereich der großen Gesichtsnervenäste sind selten, aber, wenn sie unglücklicherweise geschehen sollten, kaum reversibel. Eine Folge der Gesichtsnervenlähmung könnte sein, dass die Augenlider nicht geschlossen werden können und der Mundwinkel herabhängt. Infektionen sind sehr selten, da die Gesichtshaut stark durchblutet ist; und sollte doch eine Infektion auftreten, könnte diese schnell mit Antibiotika behandelt werden. Nachblutungen und Blutergüsse können diskret, aber auch ganz massiv sein. Vorbeugend ist eine Drainage ratsam. Falls eine Nachblutung in den nächsten Stunden nach der Operation auftritt, muss diese unverzüglich behandelt werden. Aus diesem Grund ist auch generell ein Klinikaufenthalt ratsam. Narbenwucherungen und Narbenverbreiterungen können auftreten, wenn zu viel Spannung auf den Wundrändern lastet. Diese unschönen Narben lassen sich nach sechs Monaten nochmals verfeinern. Allgemeine Risiken, wie Thrombose und Embolie sind absolut selten, da die Patienten am Tag des Eingriffes aufstehen können und recht bald wieder beweglich sind.

Übersicht der Risiken

 

Komplikationen Wahrscheinlichkeit
Blutergüsse bis zu 10 %
Haarausfall bis zu 10 %
Narbenwucherungen bis zu 10 %
Infektionen unter 1 %
Taubheitsgefühl unter 1 %
Absterben von Haut 0,1-1 %
Nervenverletzungen 0,1 %

 

OP-Vorbereitung – was muss ich vor der Operation beachten?

Zwei Wochen vor der Operation sollten keine acetysalicylsäurehaltigen Medikamente (z. B. Aspirin®) eingenommen werden. Raucher müssen ihren Zigarettenkonsum auf maximal fünf Zigaretten pro Tag reduzieren. Am Tag vor der Operation wären die Haare mit einem desinfizierenden Haarshampoo zu waschen. Am Tag der Operation dürfen kein Make-up, Gesichtscreme, Schminke, Lidstrich oder Sonstiges aufgetragen werden. Auf Vitamin C und Alkohol sollte einige Tage vor dem Eingriff verzichtet werden.

Was passiert nach der Operation?

Nach dem recht lange dauernden Eingriff von mindestens drei Stunden haben die Patienten ein Spannungsgefühl im Haaransatzbereich. Schmerzen können mit leichten Schmerzmedikamenten behandelt werden. Am Tag nach dem Eingriff werden, sofern Drainagen gelegt wurden, diese entfernt. Ein Verbandswechsel ist erforderlich und der Patient kann mit der Auflage nach Hause, sich zu schonen und den Oberkörper nie ganz flach zu legen. Am fünften Tag wird der Verband erneut gewechselt, am zehnten Tag werden die feinen Fädchen entfernt. Danach kann das Gesicht wieder wie gewohnt gepflegt werden. Auf körperliche Anstrengungen, Sport, Fitness, Gymnastik ist noch vier Wochen lang zu verzichten. Sonne ist für drei Monate zu meiden. Auf die Narben sollten Cremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor aufgetragen werden. Je nach Ausmaß des Eingriffes ist einen Klinikaufenthalt von ein bis zwei Tagen zu empfehlen. Nach dem Eingriff können Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungen auftreten, die aber rasch abklingen. Vorübergehende Hautveränderungen können mit Make-up überdeckt werden.

Überblick: Nach der OP

  • Klinikaufenthalt: 1-2 Tage
  • Schmerzen: gering bis gar nicht, aber ein Spannungsgefühl für mehrere Tage
  • Medikamente: in der Regel nicht erforderlich
  • Verband: 5-10 Tage
  • Fäden: werden nach ca. 10 Tagen entfernt
  • Schwellungen: gering, Verfärbungen bis 3 Wochen
  • Arbeitsfähigkeit: nach dem Entfernen der Fäden
  • Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 3 Wochen
  • Sonne: 3 Monate meiden
  • Haare waschen: ab dem 4. Tag
  • Sport: nach 4-8 Wochen

Wie lange hält der Erfolg an?

Eine professionell vorgenommene Gesichtshautstraffung kann die Patienten um zehn Jahre verjüngen und der Erfolg kann ebenso lange anhalten.

Kann die Operation wiederholt werden?

Frühestens sechs bis acht Jahre nach einem Facelift kann ein zweites Facelift durchgeführt werden. Ein Drittes ist nicht ratsam. Beim zweiten Facelift werden die alten Narben mit entfernt, jedoch ist der Eingriff etwas schwieriger als die erste Operation. Der Operateur findet keine normale anatomische Struktur vor, sondern er stößt auf viel feines Narbengewebe, welches die Präparation etwas erschwert. Hinzu kommt, dass die Haut natürlich weiter gealtert ist, die Elastizität noch mehr abgenommen hat und eine Straffung zwar möglich, aber damit dann auch limitiert ist. Von einem dritten Facelift kann nur abgeraten werden.

Was Sie vom Operatuer erwarten sollten

Das Facelift ist eine der risikoreichsten Operationen überhaupt. Nervenverletzungen sind in der Hand des geübten Chirurgen (mindestens 15 Jahre Erfahrung) selten, aber der Erfolg des Eingriffs sollte mehr als nur zwei Jahre andauern. Vom Operateur werden genaueste Kenntnisse der Anatomie verlangt, aber auch besonderes Geschick und Sinn für Ästhetik; denn nichts ist ärgerlicher als ein überkorrigiertes, maskenhaftes Gesicht.

Facelift – weitere Informationen

 

  • Häufigkeit von Nachkorrekturen: 5-10 %
  • Patientenzufriedenheit: über 90 %
  • Alter: ab 40 Jahre
  • Anteil Männer: < 25%
  • Ergebnis hält: ca. 10-15 Jahre
  • Wiederholbar: ja

(Vorher/Nachher Bilder sind in Deutschland seit 24.04.2006 verboten)

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