Di und Do 17-18 Uhr
"Chancen nutzen, Risiken meiden" von Dr. med. W. Kümpel
Brustvergrößerung - Brustkorrektur

Endlich ein schöner Busen!
Verehrte Besucherinnen und Patientinnen,
sehen Sie sich die Fotos auf meiner spanischen Webseite www.lipoclinic.es an (In Deutschland leider seit 24.04.2006 verboten).
Seit 1985 habe ich tausende von Frauen zu einem neuen Selbstwertgefühl verholfen.
Mit einer schönen Brust gewinnen Sie an Attraktivität und fühlen sich ganz Frau.
Eine Brustvergrößerung kann Ihr Sebstbewußtsein steigern und Ihnen neue Lebensfreude verschafffen.
Ihr Dr. med. Wolfgang Kümpel
Was ist vor einer Brustvergößerungs-OP zu tun?
Voruntersuchung: Labor
Nikotinreduzierung auf maximal 5 Zigaretten/Tag 2 Wochen vor und 2 Wochen nach OP.
Während der OP erhalten die Patientinnen eine Antibiotika-Prophylaxe. Bluttransfusionen sind in der Regel nicht erforderlich
Was kommt während der OP auf die Patientinnen zu?
Der Eingriff wird in der Regel in Narkose durchgeführt.
Es gibt drei Zugangsmöglichkeiten:
Erstens von der Achselhöhle, zweitens von der Brustwarze oder drittens von der Brustumschlagfalte. Welcher Zugang die Methode der Wahl ist entscheidet sich einmal nach den anatomischen Gegebenheiten, dann nach den Bedürfnissen der Patientin und nach den Möglichkeiten des Chirurgen. Von allen drei Zugängen ist ein gutes Resultat bei richtiger Indikationsstellung möglich.
Der Zugang von der Achselhöhle:
Es ist der aufwendigste und für die Patientin unmittelbar nach dem Eingriff schmerzhafteste. Bei diesem Zugang wird parallel zu den Hautfalten ein ca. 3–5 cm großer Schnitt in der Achselhöhle gelegt und mit verschiedenen Instrumenten ein Implantatlager entweder auf oder unter dem großen Brustmuskel gebildet. Entweder auf oder unter dem großen Brustmuskel wird durch Spreizen mit Scheren, Schieben mit dem Finger und letztlich Vorschieben mit Hockeyschläger-ähnlichen Instrumenten die Tasche für das Implantat gebildet. Die Operation kann nicht unter direkter Sicht erfolgen. Es werden große Instrumente eingesetzt und teilweise kann mit dem Endoskop die Wundhöhle inspiziert werden. Sollte später eine Operation zur Nachkorrektur erforderlich werden, wäre dies von der Achselhöhle nur schwer durchführbar. Trotzdem entscheiden sich etliche Patientinnen für diesen Weg, weil sie im Brustbereich keine Narbe haben möchten.
Der Zugang von der Brustwarze:
Hierbei wird ein Schnitt um die Warze von drei bis neun Uhr vorgenommen. Durch die Brustdrüse wird ein Zugang entweder auf oder unter dem Muskel geschaffen und dann das Implantat eben von dort aus eingebracht. Dieser Weg ist manchen Frauen unsympathisch, weil sie fürchten, dass die Sensibilität der Brustwarze leiden könnte oder die Stillfähigkeit beeinträchtigt werden könnte. Dies ist nur selten der Fall und die Narben um die Brustwarzen verheilen in der Regel sehr fein und sind kaum sichtbar.
Der Zugang von der Brustumschlagfalte:
Hierbei wird ein Schnitt von 3–5 cm an der Umschlagfalte der Brust gelegt und von dort ein Zugang auf oder unter den Muskel geschaffen. Diese Narbe ist, wenn die Brust ein größeres Volumen erreicht, in der Regel nicht sichtbar, da sie von der Brust verdeckt wird. Welcher Zugang im Einzelnen für die Patientin der Beste ist, entscheidet sich nach der gründlichen ärztlichen Untersuchung.
Allgemein:
Pauschal lässt sich sagen, dass Patientinnen mit kleinem, unterentwickeltem Busen, der nicht hängt, besser beraten sind, wenn sie sich für einen Schnitt am Warzenhofrand entscheiden. Patientinnen mit leicht hängendem Busen, z. B. nach dem Stillen, sind gut beraten mit einem Schnitt an der Brustumschlagfalte, da die vergrößerte Brust diese Narbe verdecken würde. All dies sollte aber erst nach einer gründlichen ärztlichen Untersuchung und Beratung gemeinsam mit dem Arzt entschieden werden. Wenn dann der Zugang festgelegt wurde, erfolgt der Eingriff unter sterilen Bedingungen. Die Patientin erhält in der Regel während des Eingriffs eine antibiotische Infusionslösung.
Ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel platziert wird, hängt weniger von medizinischen als von ästhetischen Gründen ab. Ist bei sehr schlanken Patientinnen wenig Gewebe vorhanden, sollte das Implantat unter den Muskel gelegt werden. Ein Unterschied ergibt sich für spätere Mammographien: Während die Mammographie bei einem unter den Brustmuskel gelegenen Implantat uneingeschränkt möglich ist, ist sie bei einem Implantat auf dem Muskel behindert. Nach dem Eingriff werden Kompressionsbandagen und Kompressions-BH im Operationssaal angepasst. Häufig wird eine Drainage für 24 Stunden gelegt. Am Tag darauf wird die Drainage entfernt und die Patientin kann nach Hause entlassen werden. Nach einer Woche werden die kleinen Fädchen entfernt und für einen Monat ist noch ein BH zu tragen.
Mögliche Beschwerden, die nach einer OP auftreten können:
Schmerzen
bei Schnitt in der Brustumschlagfalte oder dem Warzenrand gering, bei Schnitt in der Achsel vorübergehend stärker.
Schlafen
können Sie auch auf der Seite.
Schwellungen und Spannungsgefühl
für ca. 3-6 Tage.
Was muss nach der OP beachtet werden?
Fäden
werden nach 7-9 Tagen entfernt oder lösen sich auf.
Arbeitsfähig
sind sie in der Regel nach 1 Woche.
für ca. 4Wochen.
Sport:
Nach 2-3 Monaten kann nahezu jeder Sport wieder betrieben werden.
Stillfähigkeit
bleibt in der Regel erhalten.
Weitergehende Fragen zu Brustvergrösserung?
Unverbindlicher Beratungstermin unter +49 30 81095960 oder +49 89 331314 oder Online.
